Am 17.01.2024 haben wir in Lechstedt Geburtstag gefeiert. Wir haben die Jubilare des letzten halben Jahres eingeladen. Dazu kamen die Kinder der KiTa Regenbogen mit einem Geburtstagsständchen. Wir danken für nette Gespräche und ein gelungenes Frühstück!
Ein aufregender Tag für die Wackelzahnbande im Kindergarten! Die Wackelzahnbande hat die Kirche erkundet und sich von oben bis unten von ihrer Schönheit verzaubern lassen. Kein Winkel blieb aus und vor allem die majestätische Orgel war interessant. Bis zum Glockenturm ging es hoch hinaus - ein erlebnisreicher Ausflug!
Heiligabend zur Christvesper in der Heinder Kirche, beim Posaunenchor in der Loge, die letzen Sekunden, bevor der Gottesdienst beginnt. in drei Kirchen haben sehr viele Menschen dazu beigetragen, dass schöne Gottesdienste gefeiert werden konnten. Herzlichen Dank dafür!
Die Nacht ist vorgedrungen" ist ein bekanntes deutsches Weihnachtslied, das von Jochen Klepper im Jahr 1938 geschrieben wurde. Der Liedtext reflektiert die düstere Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland und den Wunsch nach Hoffnung und Trost inmitten der Dunkelheit.
Die ersten Zeilen des Liedes lauten:
Die Nacht ist vorgedrungen, der Tag ist nicht mehr fern. So sei nun Lob gesungen dem hellen Morgenstern!
Eine besinnliche Zeit wünschen euch unsere Bläser:innen mit ihrem Adventskalender!
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Taizé im Advent, das heißt im Weihnachtsstress zur Ruhe kommen. Ein Moment für sich haben. Nachdenken über alles, was war und was da noch kommt. Ganz im Moment zu sein. Stille und Besinnung auf den der da kommt.
Quelle: ek
Die nächste Taizé Andacht ist am 21.1.24 um 17.00 Uhr in Lechstedt
Der Anfang ist gemacht. Die Idee einer Toilette in Friedhofs und Kirchennähe entstand vor etwa 30 Jahren. Nach vielen Hürden steht das Containerhäuschen nun auf dem Parkplatz – noch nicht ganz fertig, aber bereits mehr als nur ein einfacher Container. In der Adventszeit feierten etwa 40 Menschen mit uns. Die "Toilettenparty" wurde zu einem ungewöhnlichen Highlight. Das Toilettenhäuschen ist ein lebendiger Beweis dafür, dass selbst ein scheinbar unscheinbarer Ort durch den Glauben und den Einsatz der Gemeinschaft zu einem Ort der Hoffnung und Erneuerung werden kann. Ein herzliches Dankeschön an alle, die an dieses Projekt geglaubt haben und es mit ihrer Unterstützung ermöglicht haben.
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In der sternenklaren Stille der Adventszeit erinnere ich mich an die Freude beim Schreiben meines Weihnachtswunschzettels. Heute stehen dort keine materiellen Dinge mehr, sondern Gesundheit, Frieden und Unterstützung für andere. Mein Blick auf die großen Wünsche verstärkt sich besonders unterwegs: Gesundheit für alle, Frieden unter den Menschen und Unterstützung für die Einsamen. In der Stille des Advents erblühen die großen Wünsche im Kleinen. Geschichten von Freude über Anrufe oder gemeinsames Spielen berühren das Herz. Lassen Sie uns die kleinen, erfüllten Wünsche feiern, die wie funkelnde Sterne am Himmel der Herzen leuchten und ein Lächeln für das kommende Jahr schenken.
Quelle: ek
Unsere Bläser:innen vor der VAMED Reha Klinik Bad Salzdetfurth
„Da!“ ruft mein Sohn aufgeregt, als er neugierig aus dem Fenster schaut. Leise tanzen die Schneeflocken vom Himmel. Ich kann seine Begeisterung gut verstehen. „Endlich ist er da“, denke ich mir, dieser lang ersehnte Schnee, der unser Innerstetal in ein verzaubertes Weiß taucht. Da liegt etwas Magisches in der Luft. Drum erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. Euch einen schönen 2. Advent. Möge Gottes Segen euch dabei umhüllen wie der weiße Schnee, der uns vor wenigen Tagen noch einhüllte. Viel Spaß beim Hören des zweiten Stücks aus dem Adventskalender unserer Bläser!
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Entdeckt mit uns die festliche Seite des Advents! Unser Bläserchor hat für euch einen musikalischen Adventskalender vorbereitet. Jede Woche gibt's ein neues Stück, das euch in die richtige Stimmung für die Weihnachtszeit versetzt. Lasst euch von ihren Klängen begleiten und genießt die Vorfreude aufs Fest. Anklicken, entspannen und den Advent genießen!
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Martin war ein echter Superheld. Das glaub ihr mir nicht? Schaut ihn euch nur an. Er trug seine Superheldenuniform, das war sein roter Mantel. Er hat eine Superkraft. Aber seine Superkraft war nicht Fliegen oder Stärke, nein, es war die Kraft des Helfens. Martin konnte Menschen glücklich machen und half den Armen. Er war ein Superheld des Herzens und des Teilens. Stellt euch vor, wie toll es wäre, so ein Superheld wie Martin zu sein, oder? Ihr könnt auch Superhelden des Helfens sein, indem ihr anderen Menschen freundlich und hilfsbereit seid. Macht die Welt zu einem besseren Ort, so wie St. Martin es getan hat. Die Superhelden Uniform gab es im Gottesdienst. Ein Stück des Mantels und die Superkraft? Die tragen wir alle in uns. Jeder und jede von uns kann helfen.